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		<title>neXTvote.de: Latest News</title>
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		<description>Neues auf neXTvote.de</description>
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			<title>neXTvote.de: Latest News</title>
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			<description>Neues auf neXTvote.de</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 09:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jugendpolitische Forderungen zur Landtagswahl</title>
			<link>http://www.nextvote.de/701.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=16</link>
			<description>Bildung, ehrenamtliches Engagement, Beteiligung und die Förderung der Jugendarbeit – dies sind nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die spezifischen Interessen von jungen Menschen müssen von der Landespolitik zukünftig stärker berücksichtigt werden, denn Kinder und Jugendliche brauchen die bestmöglichen Startchancen in der Gesellschaft” so Vorstandssprecher Jens Risse. <br />Aus Sicht der im Landesjugendring zusammengeschlossenen Jugendverbände ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Jugendphase nicht unter kommerziellen Verwertungsinteressen durchgeplant und strukturiert wird. Junge Menschen brauchen Freiräume, in denen sie sich selber entfalten und ausprobieren können, in denen sie eine eigenständige Persönlichkeit entwickeln können und lernen, eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen. Jugendarbeit bietet genau diese Freiräume: Junge Menschen gestalten hier ihre Freizeit, lernen Mitbestimmung und Demokratie, übernehmen Verantwortung und erlernen damit wesentliche soziale Kompetenzen.
Damit dies auch zukünftig möglich ist, bedarf es aus Sicht des Landesjugendrings einer stärken Unterstützung des freiwilligen Engagements in der Jugendarbeit, einer abgesicherten finanziellen und strukturellen Basis für die Jugendverbände. Daneben sehen die Jugendverbände im Bereich der Bildung, der Partizipation und der digitalen Gesellschaft politischen Handlungsbedarf. Schließlich benennt der LJR Jugendarbeitslosigkeit, Integration und Ökologie als weitere wichtige Handlungsfelder. Die „Jugendpolitischen Forderungen zur Landtagswahl“ können auf <link 826 - internal-link "Opens internal link in current window">www.neXTvote.de</link> in voller Länge nachgelesen werden.
Der Landesjugendring beabsichtigt, im Vorfeld der Landtagswahl 2013 wieder eine vielfältige neXTvote-Kampagne zu organisieren, die viele Möglichkeiten für Aktionen von Jugendringen, -verbänden, -pflegen und -initiativen vor Ort bietet. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>bertram@ljr.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Partizipation &amp; politische Bildung: Chancen online</title>
			<link>http://www.nextvote.de/701.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=15</link>
			<description>Ergebnisse &amp; Erkenntnisse des Fachtags &quot;Jugendarbeit21: politisch • partizipativ • online&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kinder und Jugendliche sind Expertinnen und Experten in eigener Sache: Niemand kennt ihre Bedürfnisse besser, niemand weiß besser, wie Städte kinder- und jugendfreundlicher gestaltet werden können. Auftrag der Jugendarbeit ist es seit jeher, sich parteilich für Kinder und Jugendliche einzusetzen, deren Interessen und Forderungen eine Stimme zu verleihen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich selber einzubringen und mitentscheiden zu können, wenn es um ihre Interessen geht. Dafür braucht es altersgerechte Methoden, die sich an den Lebenswelten von jungen Menschen orientieren. Diese Beteiligung junger Menschen ist integraler Bestandteil des Bildungsauftrags der Jugendarbeit: Kinder und Jugendliche sollen dazu befähigt werden, sich kritisch mit ihrer Situation und mit der Gesellschaft auseinanderzusetzen, sich aktiv für die eigenen Interessen einzusetzen und sich zu engagieren –&nbsp;im Interesse einer demokratisch legitimierten und von vielen gestalteten Bürgergesellschaft. 
<h3>Bildung 2.0: selber machen!</h3>
Internetbasierte Medien und das sogenannte „Web 2.0” haben in den vergangenen Jahren massiv Einzug in die Lebenswelten junger Menschen gefunden – vom Kindesalter an, lernen Kinder und Jugendliche heute durch den Einsatz von Medien. Digitale Medien bieten dabei andere, ergänzende Lernformen und -möglichkeiten, sie bieten somit Chancen für eine neue, lustvolle, kreative und abwechslungsreiche Bildung 2.0 – und dies hat auch Auswirkungen auf die Beteiligung. Das Web 2.0 bietet jeder Userin und jedem User die Möglichkeit, nicht nur Konsument-in, sondern auch Produzent-in zu sein: Lag früher die Publikationshoheit bei einigen wenigen Verlagen und die Deutungshoheit bei Politiker-inne-n und Journalist-inn-en, so kann heute jede-r selber publizieren und dadurch auch politisch und gesellschaftlich agieren, ohne dafür größere Investitionen tätigen zu müssen. Aufgabe der Jugendarbeit ist es, junge Menschen dabei zu unterstützen, diese neuen Chancen zu nutzen und die Zukunft selber in die Hand zu nehmen.
<h3>Fachtag Jugendarbeit 21</h3>
Vor diesem Hintergrund fand am 30.01.2012 der Fachtag „Jugendarbeit 21: politisch • partizipativ •&nbsp;online” zum Abschluss der neXTvote-Aktion zur niedersächsischen Kommunalwahl statt. Zum Auftakt des Fachtages umriss LJR-Geschäftsführer Hans Schwab mit seinem Impuls <link http://schwab.posterous.com/die-zeit-ist-reif-fur-ein-neues-denken-handel _blank external-link-new-window>„Die Zeit ist reif für ein neues Denken und Handeln!”</link> die Denk-Aufforderung des Tages. Anschließend referierte Sebastian Kauer (Bundeszentrale für politische Bildung) über <link http://ljr.de/fileadmin/user_upload/Events/jugendarbeit21/Politische_Bildung_2_0.pdf _blank external-link-new-window>„Gesellschaftliche Beteiligung im Internet – Herausforderungen für Bildungsinstitutionen”</link> (PDF 4,8 MB) und machte an verschiedenen Beispielen deutlich, welche Chancen die neue Kultur der Mediennutzung für die politische Bildung bietet.
Christian Geiger von der Zeppelin Universität Friedrichshafen stellte anschließend in seinem Referat den <link http://www.slideshare.net/ljr/open-data-open-government-information-als-basis-fr-beteiligung _blank external-link-new-window>Denkansatz von Open Data und Open Government</link> dar: offene, frei zugängliche und digital weiterverarbeitbare Informationen sind die Basis für mehr Beteiligung. Auf dieser Basis konnten z.B. Bürgerhaushalte oder regionale Ideen-Management-Portale verwirklicht werden.
Den Transfer in den Bereich der Jugendarbeit stellte dann Björn Bertram (Landesjugendring Niedersachsen e.V.) her, indem er die <link http://www.slideshare.net/ljr/prfsteine-voraussetzungen-fr-politische-beteiligung-von-kindern-und-jugendlichen - external-link-new-window>Prüfsteine für eine gute Kinder- und Jugendbeteiligung</link> in Erinnerung rief und diese mit Blick auf ePartizipation weiterentwickelte. Birte Frische (ABC Hüll) stellte als Praxisbeispiel deren Projekt „Netz B” vor –&nbsp;ein guter Einstieg in die gemeinsame Projektwerkstatt: Denn am Nachmittag waren die rund 60 Teilnehmenden des Fachtags gefragt, in Kleingruppen Beteiligungskampagnen für verschiedene Szenarien zu entwickeln. 
<h3>Online und offline verschmelzen</h3>
Auch bei der Ergebnispräsentation wurde deutlich: Partizipation in der Kinder und Jugendarbeit sollte heute methodisch breit angelegt sein: Neben „Offline”-Methoden sollten Beteiligungskampagnen heute auch um internetbasierte Methoden erweitert werden – dadurch können u.a. neue Zielgruppen erreicht und Prozesse transparenter gestaltet werden. Die politische Bildung und die politische Partizipation in der Jugendarbeit können durch den Einsatz internetbasierter Medien gestärkt werden: Durch spaßorientierte Medien, durch eine stärkere Dynamik im Prozess und mehr Meinungsvielfalt. Jugendarbeit hat, wenn sie über die notwendigen Ressourcen verfügt, die Chance, neue Bildungswege zu beschreiten, Medienkompetenzen von Jugendlichen aktiv zu nutzen und zu stärken und Lust auf gesellschaftliche Diskussionen zu machen. ]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Jugendarbeit21: politisch • partizipativ • online&quot; - Fachtag</title>
			<link>http://www.nextvote.de/701.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14</link>
			<description>Stuttgart21, „Uni brennt”, der arabische Frühling und die occupy-Bewegung machen deutlich:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie kann Jugendarbeit auf diese Wünsche reagieren? Wie kann diese Beteiligung moderiert werden? Welche Chancen bieten sich in diesem Zusammenhang durch internetbasierte Medien? Wie verändert sich (außerschulische) Bildung durch die Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten? Welchen Herausforderungen müssen sich Jugendarbeit, Politik und Gesellschaft stellen? Und wie können Beteiligungsprojekte in Zukunft aussehen?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Fachtags, den der Landesjugendring Niedersachsen e.V. am 30.01.2012 im Jugendhof Vechta veranstaltet.
Am Vormittag werden Sebastian Kauer (Bundeszentrale für politische Bildung) über „Politische Bildung 2.0 –&nbsp;Neue gesellschaftliche Beteiligungsformen durch internetbasierte Medien – Herausforderungen für Organisationen”&nbsp; und Christian Geiger (Zeppelin Universität Friedrichshafen) zu „Open Government &amp; Open Data – neue Formen der Bürgerintegration in Deutschland” referieren. Am Nachmittag bietet dann eine Projektwerkstatt die Gelegenheit, gemeinsam Ideen für ePartizipations-Projekte in der Jugendarbeit zu entwickeln.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind unter http://www.ljr.de/Fachtag-Jugendarbeit21.jugendarbeit21.0.html zu finden.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>bertram@ljr.de</author>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>glüXkarte zeigt, wo Jugendliche glücklich sind</title>
			<link>http://www.nextvote.de/701.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13</link>
			<description>Jugendliche leben insgesamt gerne in Niedersachsen – besonders hoch ist die Zufriedenheit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die nun vom Landesjugendring Niedersachsen e.V. veröffentlichten glüXkarten illustrieren anschaulich, wie junge Menschen in Niedersachsen die Lebensqualität ihres Wohnortes einschätzen. 
Fast 5.000 Jugendliche hatten in den vergangenen zwei Monaten ihren Wohnort bewertet – gefragt wurde insbesondere nach den Freizeitmöglichkeiten nach der Schul- und Ausbildungssituation und nach den Beteiligungsmöglichkeiten. <br />Positiv beurteilt werden dabei vor allem die nichtkommerziellen Freizeitangebote der Jugendverbände und die Sportmöglichkeiten; diese werden im landesweiten Durchschnitt mit 2,9 bzw. 2,6 bewertet; deutlich schlechter werden hingegen die kommerziellen Freizeitangebote (Kino, Konzerte, Bistros,...) beurteilt. 
<h3>Jugendliche heute weniger glücklich als 2006</h3>
Während andere Studien, wie z.B. der jüngst vorgestellte „Glücksatlas” zu dem Ergebnis kommt, dass die Lebensqualität in den vergangenen Jahren gestiegen ist, kommt der glüXtest für die Lebenssituation junger Menschen zu einem ganz anderen Ergebnis: Die Beurteilungen aus dem Jahr 2011 sind im Landesdurchschnitt bei fast allen Fragen schlechter als 2006 –&nbsp;lediglich der ÖPNV und die Ausbildungs- und Arbeitsplatzsituation werden 2011 besser beurteilt als vor 5 Jahren.
<h3>Familie und Freundschaften wichtiger Faktor zum Wohlfühlen</h3>
Deutlich wird bei den Ergebnissen des glüXtests aber auch: Auch wenn die Beurteilungen der Jugendlichen hinsichtlich der Freizeit- und Beteiligungsmöglichkeiten sowie der Schul- und Ausbildungssituation oftmals nur „befriedigend” sind, so leben die meisten doch gerne in ihrer Stadt. Ausschlaggebend dafür sind für die Jugendlichen offensichtlich auch weitere Faktoren, wie z.B. Familie und Freundeskreis, die maßgeblich dazu beitragen, dass sie gerne in ihrem jeweiligen Wohnort leben. 
Detaillierte Ergebnisse, auch aus den einzelnen Landkreisen und Städten  Niedersachsens und zu den Ergebnissen in den einzelnen Themenbereichen, sind auf www.neXTvote.de veröffentlicht; dort sind die  Ergebnisse für 38 Landkreise/kreisfreie Städte und 26 weitere Kommunen  zu finden, in denen mindestens 20 Jugendliche am glüXtest teilgenommen  haben.
Das Online-Voting war Bestandteil der neXTvote-Kampagne des Landesjugendrings Niedersachsen e.V. zur Kommunalwahl am 11.09.2011 und wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration gefördert. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>bertram@ljr.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>glüXtest-Ergebnis: Glücklich ja, aber Hausaufgaben für die Politik</title>
			<link>http://www.nextvote.de/701.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12</link>
			<description>Etwa 5.000 junge Menschen aus ganz Niedersachsen haben sich bislang am „glüXtest” des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Positiv beurteilt werden dabei vor allem die nichtkommerziellen Freizeitangebote der Jugendverbände und die Sportmöglichkeiten; diese werden im landesweiten Durchschnitt mit 2,9 bzw. 2,6 bewertet.
Doch das Zeugnis der Jugendlichen für die niedersächsischen Städte zeigt auch, dass sie sich Verbesserungen wünschen. Die Kommunalpolitik in der beginnenden Legislaturperiode ist nach Ansicht des LJR nun am Zug, um die Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den jungen Menschen zu verbessern.&nbsp;</div>
<div><h3>Interesse an Politik ist da – aber nicht die Möglichkeit, mitzuwirken</h3>
Weniger zufrieden sind die Jugendlichen mit der Ausbildungsplatzsituation vor Ort und den Bemühungen der Kommunalpolitiker-innen, diese zu verbessern – die Durchschnittsnote ist hier eine 3,6. Besonders schlecht fallen die Noten für die jugendpolitischen Beteiligungsmöglichkeiten aus. Für die Frage „Wie beurteilst du die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an kommunalpolitischen Entscheidungsprozessen?” gaben die Jugendlichen die Note 3,7, bei der Frage, wie stark sie sich von Politiker-inne-n ernst genommen fühlen, gab es sogar nur eine 3,9. Diese Ergebnisse sind nach Ansicht des Landesjugendrings ein Warnsignal für die Politiker-innen: „Jugendliche müssen von Parteien besonders angesprochen und ihre Wünsche ernst genommen werden. Das große Interesse an der neXTvote-Kampagne hat gezeigt, dass Jugendliche sich für ihre Stadt interessieren und sich vor Ort engagieren wollen, wenn man sie nur lässt”, so Susanne Martin vom LJR-Vorstand.</div>
<div><h3>&#8232;Ausbildungsplatz-Situation und Schulen „befriedigend”</h3>
Die Ausbildungs- und Arbeitsplatz-Situation bewerten die Jugendlichen durchschnittlich mit einer 3,2. Dabei gibt es deutliche regionale Unterschiede: In den Regionen, die einen Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen haben, gibt es von den Jugendlichen nur eine 3,4, in Regionen mit Zuwachs hingegen eine 3,0. Auch der bauliche Zustand der Schulen und deren Ausstattung wird in diesen Regionen positiver bewertet (2,8) als in den Landkreisen mit einem negativen Bevölkerungssaldo (3,1).</div>
<div><h3>Osnabrück und Landkreis Vechta vorne – Helmstedt ist Schlusslicht</h3>
Besonders gerne leben die Jugendlichen in der Stadt Osnabrück und im Landkreis Vechta – die Durchschnittsnote in diesen beiden Kommunen ist jeweils eine 2,8. Die Stadt Osnabrück kann dabei insbesondere im Bereich der Freizeit- und außerschulischen Bildungsangebote punkten, die Stadt Georgsmarienhütte im Themenbereich Schule und Ausbildung und der Landkreis Vechta hat besonders gute Werte bei der Frage „Wie gerne lebst du in deiner Stadt?”.
Die schlechtesten Noten erhalten der Landkreis Helmstedt (3,8), die Stadt Bad Münder und der Landkreis Nienburg (beide 3,7). Auffällig ist, dass der Landkreis Helmstedt in allen drei Fragebereichen am Ende des Notenspiegels liegt.</div>
<div><h3>2006 war's noch besser</h3>
Das Online-Voting wurde 2011 nach dem ersten Durchgang vor der Kommunalwahl 2006 bereits zum zweiten Mal durchgeführt. Da Fragen und Methodik des Votings nicht verändert wurden, ist nun auch ein Zeitreihenvergleich möglich.</div>
<div>Auffällig dabei ist, dass die Beurteilungen aus dem Jahr 2011 im Landesdurchschnitt bei fast allen Fragen schlechter ausfallen als 2006 – lediglich der ÖPNV und die Ausbildungs- und Arbeitsplatzsituation werden 2011 besser beurteilt als vor 5 Jahren.
Auch für einige Landkreise und Städte ist der direkte Vergleich zwischen 2006 und 2011 möglich. Positiver als noch 2006 wurden 2011 die Städte Hannover, Braunschweig und Göttingen sowie die Landkreise Vechta, Göttingen, Osterode, Hildesheim und Wolfenbüttel bewertet. Deutlich schlechter beurteilt wird die Lebenssituation hingegen in den Landkreisen Helmstedt, Harburg, Gifhorn, Cloppenburg, Diepholz, Leer, im Heidekreis, in der Region Hannover und der Grafschaft Bentheim sowie in der Stadt Laatzen.</div>
<div></div>
<div>Das Online-Voting war Bestandteil der neXTvote-Kampagne des Landesjugendrings Niedersachsen e.V. zur Kommunalwahl am 11.09.2011 und wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration gefördert.&nbsp;
<b>Detaillierte Ergebnisse</b>, auch aus den einzelnen Landkreisen und Städten Niedersachsens, sind auf <link http://www.nextvote.de/gluextest.0.html - external-link-new-window>www.neXTvote.de</link> veröffentlicht; dort sind die Ergebnisse für 38 Landkreise/kreisfreie Städte und 26 weitere Kommunen zu finden, in denen mindestens 20 Jugendliche am glüXtest teilgenommen haben.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendliche leben gerne in ihrer Stadt und wollen  von der Politik ernst genommen werden </title>
			<link>http://www.nextvote.de/701.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=11</link>
			<description>Etwa 5.000 junge Menschen aus ganz Niedersachsen haben sich bislang am „glüXtest” des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Zwischenergebnis zeigt: Jugendliche leben überwiegend gerne in ihrem Ort und geben auf die Frage „Wie gerne lebst du bei dir im Ort?” im Durchschnitt die Note 2,5. Positiv bewertet werden dabei vor allem die nichtkommerziellen Freizeitangebote der Jugendverbände und die Sportmöglichkeiten. Weniger zufrieden sind die Jugendlichen mit der Ausbildungsplatzsituation vor Ort und den Bemühungen der Kommunalpolitiker-innen, diese zu verbessern – die Durchschnittsnote ist hier eine 3,6.</div>
<div>Besonders schlecht fallen die Noten für die jugendpolitischen Beteiligungsmöglichkeiten aus. Für die Frage „Wie beurteilst du die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an kommunalpolitischen Entscheidungsprozessen?” gaben die Jugendlichen die Note 3,7, bei der Frage, wie stark sie sich von Politiker-inne-n ernst genommen fühlen, gab es sogar nur eine Vier.</div>
<div>Das Online-Voting war Bestandteil der neXTvote-Kampagne des Landesjugendrings Niedersachsen e.V. zur Kommunalwahl am kommenden Sonntag, an der sich auch 35 örtliche Jugendverbände und Jugendringe mit eigenen Aktionen beteiligt haben. „Wir wollen Jugendlichen zeigen, welche Bedeutung Kommunalpolitik für sie hat und sie motivieren, sich mit der Situation vor Ort auseinanderzusetzen”, so Susanne Martin vom LJR-Vorstand. Die schlechten Noten für Jugendbeteiligung und das Ernstnehmen durch die Politik sieht sie als Warnsignal für die Politiker-innen: „Jugendliche müssen von Parteien besonders angesprochen und ihre Wünsche ernst genommen werden. Das große Interesse an der neXTvote-Kampagne hat gezeigt, dass Jugendliche sich für ihre Stadt interessieren und sich vor Ort engagieren wollen, wenn man sie nur lässt.”</div>
<div>Bislang nutzen die Parteien jugendspezifische Zugänge nach Ansicht des Landesjugendrings nur unzureichend. So hatten alle Listen, die bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen kandidieren, die Möglichkeit, sich auf www.neXTvote.de zu jugendpolitischen Fragen zu positionieren. „Wir hatten die Hoffnung, dass viele Parteien die Chance nutzen, sich auf einer von Jugendlichen und Schulen stark genutzten Internetplattform zu präsentieren, leider haben weniger als einhundert Listen der Parteien die Fragen beantwortet” so Martin. Sie hofft, dass dennoch viele junge Menschen am kommenden Sonntag zur Kommunalwahl gehen.&nbsp;</div>
<div>Noch bis zum Wahltag können sich die Jugendlichen auf neXTvote.de auch zum Wahlsystem informieren und am „glüXtest” teilnehmen. Die Endergebnisse des Online-Votings sollen nach der Wahl auch mit Kommunal- und Landespolitiker-inne-n diskutiert werden.</div>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>bertram@ljr.de</author>
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>glüXtest auf der IdeenExpo - Deine Meinung verändert</title>
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			<description>Seit dem 27.08.2011 findet auf dem Messegelände Hannover die IdeenExpo statt. Bis zum 04.09.2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Und während die vertretenen Unternehmen Jugendliche für diese Berufe zu motivieren, zeigt das Aktionszelt des Landesjugendrings, dass es auch auf andere Kompetenzen ankommt, um eine jugendgerechte Zukunft zu gestalten.</div>
<div>Ein zentraler Baustein im Aktionszelt des LJR und seiner Mitgliedsverbände ist dabei der glüXtest: Die spielerische Auseinandersetzung mit den Lebensbedingungen im jeweiligen Wohnort stößt bei den Besucherinnen und Besuchern auf großes Interesse – die vier iPads sind im Dauereinsatz und sammeln Meinungen und Wünsche der Jugendlichen ein.</div>
<div>Die Stimmen von der IdeenExpo ergänzen die Meinungen, die zurzeit online auf www.neXTvote.de gesammelt werden. Die Wünsche und Forderungen der jungen Menschen werden dann an über 35 Orten in Niedersachsen vor der Kommunalwahl mit Politiker-inne-n diskutiert.</div>
<div>Nach der Kommunalwahl am 11.09.2011 gibt es dann eine landesweite Auswertung, in der die Jugendfreundlichkeit der niedersächsischen Landkreise und Städte ausführlich dargestellt wird und als Diskussionsgrundlage für die Weiterentwicklung der kommunalen Angebote für junge Menschen dienen soll.</div>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>glüXtest jetzt auch als iPhone-App</title>
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			<description>Wie glücklich sind junge Menschen in ihrer Stadt? Was wünschen sie sich von der Kommunalpolitik?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div>Bereits seit dem 01.07.2011 ist der glüXtest auf www.neXTvote.de online, &nbsp;doch jetzt wird der Einsatz des glüXtestes mit einer App für das iPhone noch einfacher und mobiler zu beantworten. Besonders wenn in Jugendgruppen, auf Ferienfreizeiten, bei Ferienspiel-Aktionen oder bei anderen Aktionen unterwegs der glüXtest angeboten werden soll, erleichtert die App den Einsatz sehr.</div>
<div>Doch auch einzelne Jugendliche, die den glüXtest alleine oder mit Freundinnen und Freunden beantworten wollen, können dies nun mobil überall dort machen, wo eine Internetverbindung besteht, ohne einen PC dabei haben zu müssen.</div>
<div>Erstmalig setzt der Landesjugendring Niedersachsen nun eine Smartphone-App ein, um so noch mehr junge Menschen für die Teilnahme am glüXtest begeistern zu können. Die App kann kostenlos im iTunes-Store unter http://itunes.apple.com/app/gluxtest/id447576505?mt=8# heruntergeladen werden.</div>
<div>Der glüXtest läuft bis zur niedersächsischen Kommunalwahl am 11.09.2011. Die Ergebnisse werden in vielen Orten in Niedersachsen von Jugendringen, Jugendverbänden und Jugendgruppen mit den Parteien diskutiert, so dass die Meinung der jungen Menschen auch gehört und diskutiert wird. Weitere Informationen gibt es auf www.neXTvote.de</div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 22:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie glücklich sind junge Menschen &#8232;in ihrem Wohnort? </title>
			<link>http://www.nextvote.de/701.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7</link>
			<description>Anlässlich der Kommunalwahl am 11.09.2011 startet der Landesjugendring Niedersachsen e.V. (LJR) am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Vom Schwimmbad, über Freizeiteinrichtungen und die Förderung der Jugendarbeit bis hin zu Nahverkehr und Schule – kommunalpolitische Entscheidungen haben einen großen Einfluss auf die Lebenswelt junger Menschen”, so Jens Risse, Vorstandssprecher des LJR, und weiter: „mit dem »<link 682 - internal-link>glüXtest</link>« wollen wir junge Menschen dazu ermuntern, sich mit Kommunalpolitik auseinanderzusetzen und zugleich herausfinden, wie jugendfreundlich die einzelnen Kommunen sind.” Dazu dient eine Online-Umfrage, die bis zum Wahltag auf www.neXTvote.de durchgespielt werden kann. In den Tagen vor der Kommunalwahl werden dann landesweit in vielen Städten Veranstaltungen von Jugendverbänden und Jugendringen stattfinden, in denen diese Ergebnisse mit den Kandidat-inn-en der Parteien diskutiert werden.
Die zur Wahl stehenden Parteien sind außerdem aufgefordert, sich im Rahmen der „<link 761 - internal-link>glüXprüfung</link>” auf neXTvote.de zu jugendpolitischen Fragestellungen zu positionieren, so dass sich die Wählerinnen und Wähler dann auf der Webseite über die Ziele der verschiedenen Parteien informieren und online den Kontakt zu den Parteien suchen können.
Die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan, deren Ministerium die neXTvote-Kampagne fördert, unterstrich anlässlich der Präsentation der Kampagne: „neXTvote baut eine Brücke zwischen jungen Menschen und Politik. Die Aktion motiviert die Jugendlichen, sich mit&nbsp; ihrer Umgebung aktiv auseinanderzusetzen und Lob und Kritik offen zu äußern. Es ist wichtig, Jugendliche für Politik zu begeistern und ihnen die Chance zu bieten, sich zu beteiligen.” Auch für Schulen sei die Kampagne eine gute Möglichkeit, um im Unterricht die Kommunalwahl zum Thema zu machen. 
Auf der Webseite www.neXTvote.de gibt es neben dem glüXtest und der glüXprüfung auch jugendgerechte Informationen rund um die Kommunalwahl sowie Methodenvorschläge, wie die Kommunalwahl im Unterricht und in der Jugendarbeit jugendgerecht aufgegriffen werden kann.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>bertram@ljr.de</author>
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>glüXprüfung: Der Parteien-Check!</title>
			<link>http://www.nextvote.de/701.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8</link>
			<description>Was wollen die Parteien bei euch vor Ort machen, damit Jugendliche glücklich sind? Was wollen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die neXTvote-glüXprüfung gibt euch ein Werkzeug an die Hand, das herauszufinden: Bittet die Parteien, den Online-Fragebogen auszufüllen und sich so zu jugendpolitischen Fragestellungen zu positionieren!&nbsp;</div>
<div>Jungwähler-innen können dann für ihren Wohnort die Positionen der Parteien und Kandidat-inn-en vergleichen und in einem Forum mit den Kandidat-inn-en und anderen Jugendlichen darüber diskutieren.
<h3>Wenig Aufwand - viel Effekt</h3></div>
<div>Bittet die Parteien, den Online-Fragebogen auszufüllen und sich so zu jugendpolitischen Fragestellungen zu positionieren! Dafür haben wir einen Musterbrief für euch vorbereitet.
Die Aussagen eine gute Basis für eure glüXaktionen vor Ort oder die Befassung mit der Kommunalwahl im Unterricht. &nbsp;</div>
<div>Eine Methode zum Einsatz der glüXprüfung könnt ihr auch direkt auf www.neXTvote.de herunterladen.</div>
<div><h3>Nutzen für Parteien</h3>
Auch für die Parteien hat die Beteiligung an der glüXprüfung einen Mehrwert: Sie erreichen viele Jugendliche, die auch am glüXtest teilnehmen, und junge Menschen können mit ihnen online in Kontakt treten und sich &nbsp;tiefergehend informieren.</div>
<div><h3>Diskussionsgrundlage für Aktionen</h3>
Zugleich sind diese Aussagen eine gute Basis für eure glüXaktionen vor Ort oder die Befassung mit der Kommunalwahl im Unterricht. &nbsp;</div>
<div><h3>Alle weiteren Infos online</h3>
Alle weiteren Infos, den Musterbrief, die Methoden-Vorschläge und auch den Fragenkatalog findet ihr auf http://www.nextvote.de/761.0.html.</div>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			<author>bertram@ljr.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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