Positionsbestimmung

Was sagen die Parteien zur zukünftigen Förderung der Jugendarbeit in Niedersachsen? Wie soll ehrenamtliches Engagement gefördert werden? Vor der Landtagswahl 2008 wollten wir es wissen!

Förderung der Jugendarbeit in Niedersachsen

 

Wie stark stimmen Sie dieser These zu: „Das Jugendförderungsgesetz ist eine bewährte Grundlage für eine qualifizierte Jugendarbeit.” (1=absolute Zustimmung ... 10=absolute Ablehnung)

CDU SPD FDP Grüne
1 2 3 4

 

Wie stark stimmen Sie dieser These zu: „Das Jugendförderungsgesetz soll auch zukünftig die strukturellen und finanziellen Rahmenbedingungen für die landesweite Jugendverbandsarbeit sicherstellen.” (1=absolute Zustimmung ... 10=absolute Ablehnung)

CDU SPD FDP Grüne
1 1 2 1

 

Wie stark stimmen Sie dieser These zu: „Das Jugendförderungsgesetz muss zeitgemäß fortgeschrieben und die Fördermittel müssen erhöht werden." (1=absolute Zustimmung ... 10=absolute Ablehnung)

CDU SPD FDP Grüne
6 2 6 1

 

Wie positioniert sich Ihre Partei zu folgenden Forderungen der Vollversammlung des Landesjugendrings:
„Zur Sicherung infrastruktureller Rahmenbedingungen müssen die bestehenden Jugendeinrichtungen erhalten und verstärkt gefördert werden. Diese sind zeitgemäß konzeptionell – unter Beteiligung der landesweiten Träger – zu pflegen und weiterzuentwickeln.” (1=absolute Zustimmung ... 10=absolute Ablehnung)

CDU SPD FDP Grüne
2 2 6 1

 

„Die Träger der Jugendarbeit benötigen einen flexiblen Innovationspool mit zusätzlichen Fördermitteln. Ein solcher Innovationspool hat u.a. die Funktion, das Erproben innovativer und modellhafter Methoden zu ermöglichen und eine flexible innerverbandliche Schwerpunktsetzung zur Sicherung der Arbeit zu gewährleisten. ” (1=absolute Zustimmung ... 10=absolute Ablehnung)

CDU SPD FDP Grüne
4 3 5 1

 

„Außerschulische Bildung muss als gleichberechtigter Partner in der Bildungslandschaft gesehen und daher aufgewertet und stärker gefördert werden. Insbesondere in der unmittelbaren Kooperation zwischen Schule und außerschulischen Bildungsträgern (wie z.B. Jugendverbänden) müssen für alle Partner die gleichen Rahmenbedingungen gelten und jeweils angemessene materielle, finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung stehen.” (1=absolute Zustimmung ... 10=absolute Ablehnung)

CDU SPD FDP Grüne
1 2 4 1

Planen Sie zusätzliche Förderprogramme für die Jugendarbeit zu besonderen Schwerpunkten? Wenn ja, zu welchen?

CDU keine Aussage
SPD Ja. Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit; Einrichtung einer gemeinsamen "Fachstelle Mädchen- und Jungenarbeit in Niedersachsen"; Landesprogramm "Medienkompetenz in die Schulen"
FDP Ja. Weiterentwicklung der Angebote für benachteiligte Kinder und Jugendliche
Grüne Ja. Beteiligung/Partizipationsgespräche; Genderprogramme